| Sechshundertsiebenundzwanzig nette Leute boten ihre Hilfe an! Sie schickten zwölf Ballkleider, dreissig Mäntel, zwanzig Paar Schuhe, einen Truthahn, Medizin für den Vater und viele andre nützliche Sachen. Jennifer glaubte zu träumen, als die Glaskutsche mit den sechs weissen Ponies sie zum Kindersilvesterball abholte. Woher wussten aber all die Leute in London, dass in ihrer Stadt ein Mädchen wohnte, die Jennifer hiess und Weihnachten allein mit ihrem kranken Vater in einer kalten Stube verbrungen würde? Hatte Jennifer etwas besonderes Nettes getan, das sie plötzlich so bekannt machte? Die Geschichte klingt wie ein Märchen und doch könnte es jedem von euch genauso ergehen. |